Waldefried Forkefeld

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Waldefried Forkefeld

Waldefried Forkefeld

@waldefried

gedient, Ingenieur, Vater, Opa

Germany Katılım Şubat 2022
65 Takip Edilen161 Takipçiler
Waldefried Forkefeld
Waldefried Forkefeld@waldefried·
@neythomas Er hat natürlich keine Frauen getroffen, man kann ihm aber auch nicht vorwerfen, hier zu lügen. Er weiß es einfach nicht. Und das ist das Schlimme.
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Тhοmаѕ Νеy 🇺🇦
Ich frage mich wirklich, wo Lars die Frauen trifft, die darum bitten endlich härter besteuert zu werden, damit sie mehr arbeiten müssen um das gleiche raus zu haben 😂
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Thomas Vierhaus
Thomas Vierhaus@ThomasVierhaus·
Wird das #Renteneintrittsalter künftig abgelöst durch die #Lebensarbeitszeit? Arbeitsministerin Bärbel #Bas (SPD) findet „die Idee grundsätzlich ganz gut“, weil das System angeblich "gerechter" (?) sei. Ich finde die Idee hingegen sehr schlecht und begründe dies wie folgt: Die Idee einer festen „Lebensarbeitszeit“ statt eines gesetzlichen Rentenalters – also das Konzept „Lebensarbeitszeit statt #Rentenalter“ – klingt verführerisch einfach und oberflächlich fair – ist aber systemisch ein Irrweg und in der Realität aber weder gerecht noch praktikabel. Erstens: Eine pauschale Lebensarbeitszeit entkoppelt die Rente vollständig von der gestiegenen Lebenserwartung. Wer länger lebt, bezieht automatisch länger Rente, ohne dass sich der Arbeitsanteil proportional verändert. Das verschärft die demografische Schieflage – es stabilisiert nichts, es destabilisiert alles. Zweitens: Eine fixe Lebensarbeitszeit produziert massive Ungleichheiten. Akademische Berufe würden regelmäßig später in Rente gehen als Facharbeiter, obwohl letztere körperlich früher abbauen. Was als „gerecht“ verkauft wird, ist faktisch regressiv. Härtefallklauseln lösen dieses Konstrukt nicht – sie verschieben nur die Konflikte. Drittens: „Lebensarbeitszeit“ schafft neue Fehlanreize. Wer früh einsteigt, wäre gezwungen, sehr lange zu arbeiten; wer sich Ausbildung leistet, hätte automatisch ein kürzeres Erwerbsleben. Das ist ordnungspolitisch absurd – Bildung würde entwertet, Produktivität ausgebremst. Viertens: Für die Finanzierbarkeit der Rentenversicherung ist nicht entscheidend, wie lange jeder individuell gearbeitet hat, sondern wie das Verhältnis von Beitragsjahren zu Rentenbezugsdauer im Kollektiv aussieht. Genau deshalb koppeln alle erfolgreichen Reformländer das Rentenalter an die Lebenserwartung – nicht an biografische Zufälle. Fünftens: Ausgerechnet in einer Zeit, in der die Erwerbsbeteiligung steigen muss, würde die Lebensarbeitszeit neue Bürokratie, neue Grenzfälle, neue Sonderregeln schaffen. Anstatt das System zu vereinfachen, wird es verkompliziert. Kurz: das Konzept „Lebensarbeitszeit statt Rentenalter“ Die Lebensarbeitszeit ist weder ökonomisch tragfähig noch sozial treffsicher. Sie ersetzt eine klare, stabile Regel (Rentenalter + Lebenserwartung) durch ein administratives Labyrinth mit schlechteren Anreizen. Merke: Nur ein Renteneintrittsalter, das dynamisch an die Lebenserwartung gekoppelt ist – flankiert durch echte Härtefallmechanismen und flexible Übergänge.
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UnionWatch / @watch_union@mastodon.social
Gleichzeitig erlaubt sie es, dass die umlagenfinanzierte Rente immer weiter gedrückt wird. Wie dies dann gerechtfertigt wird, kann man jetzt bereits an der Debatte ums Bürgergeld sehen. Neben einem Zweiklassen-Rentensystem ist ein weiteres Werkzeug das #Renteneintrittsalter,
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UnionWatch / @watch_union@mastodon.social
Es ist ja bald der #ErsteMai Die @CDU/@CSU führt einen Kampf gegen alle Arbeitenden Deutsche sollen mehr und länger arbeiten. Dazu soll es weniger Rechte, geschwächte Gewerkschaften und eine negative Reallohnentwicklung geben. Ein Thread🧵
UnionWatch / @watch_union@mastodon.social tweet media
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Techaktien
Techaktien@Techaktien1·
Wir können aber jedes Jahr 30 Mrd. € Steuergeld der Arbeiter in die ganze Welt verschenken. Was soll das? #Renteneintrittsalter #Rente
Techaktien tweet media
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GesternShow
GesternShow@ShowGestern·
Knapp 10 Jahre nachdem die Merkel-CDU uns erzählt hat, dass Flüchtlinge unsere Rente bezahlen, möchte die Merz-#CDU das #Renteneintrittsalter drastisch erhöhen. Die Pointe daran sind übrigens die 30% für die CDU in den Umfragen.
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Die Linke im Bundestag
Die Linke im Bundestag@dielinkebt·
Arbeitgeberpräsident Rainer #Dulger fordert, das #Renteneintrittsalter anzuheben. @MWBirkwald: „Die Anhebung des Renteneintrittsalters bedeutet nur #Rentenkürzungen durch die Hintertür und für viele hart arbeitende Menschen die Maloche bis zum Tode. Das lehnen wir ohne Wenn und Aber ab. Die Arbeitgeber haben sich jahrelang immer mehr aus der Finanzierung der Sozialversicherungsbeiträge zurückgezogen. Ausgleichen sollten es die Arbeitnehmer durch private Vorsorge. Wenn die Arbeitgeber jetzt auch noch die Maloche bis zum Tode fordern, bringt das das Fass endgültig zum Überlaufen. Wenn die Arbeitgeber weiterarbeiten wollen, können sie es ja gerne selber machen. Aber Wasser zu predigen und Wein zu saufen, das geht gar nicht! Aktuell sterben 15 Prozent der Menschen bereits vor ihrem 65. Geburtstag, 17 Prozent vor dem 67. und 20 Prozent vor dem 69. Bei einer weiteren Verlängerung der Lebensarbeitszeit hätten sie überhaupt gar keine Rente mehr. Wir sehen dagegen die Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen in der Pflicht, ihren Mitarbeitenden #guteArbeit mit alters- und alternsgerechten Arbeitsplätzen anzubieten, sodass sie die Möglichkeit, länger zu arbeiten, auch freiwillig nutzen wollen. Wir brauchen Zuckerbrot statt Peitsche!“
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D. Wagner
D. Wagner@FrogmasterL·
Erst wenn das letzte #veggieschnitzel umbenannt, der letzte #bürgergeldempfänger gemaßregelt, das #Renteneintrittsalter erhöht und Cannabis wieder verboten wurde, werdet Ihr feststellen, dass Ihr immer noch unbeliebt seid und es immer noch nicht bergauf geht.
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Dennis Riehle
Dennis Riehle@riehle_dennis·
deutschlandfunk.de/lebensarbeitsz… Das #Renteneintrittsalter sollte flexibilisiert und individualisiert werden. Mit pauschalen und einheitlichen Grenzen wird man der Unterschiedlichkeit der beruflichen Beanspruchung, der körperlichen Verfassung und der persönlichen Leistungsfähigkeit nicht mehr gerecht. Die #Gesellschaft muss bereit sein, denen etwas zu geben, die besonders hart arbeiten - und jenen mehr abzuverlangen, die länger Verantwortung tragen können.
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Prof. Carl Leiserfluss ✪
Prof. Carl Leiserfluss ✪@CLeiserfluss·
30% der Deutschen halten die #CDU für eine Alternative und wünschen sich somit ein höheres Renteneintrittsalter. Wer wählt so etwas? Es ist besser sich 5-10 Jahre vor #Renteneintrittsalter arbeitslos zu melden und dann als "unvermittelbar" zu gelten und #Bürgergeld zu kassieren!
Prof. Carl Leiserfluss ✪ tweet media
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