Diego retweetledi
Diego
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Diego
@Diegonaut
Kraftsport • Cigars • #mehrFreiheit • Selbst- und Eigenständigkeit
Katılım Mart 2025
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I think we need Lucille from @JDMorgan in the game! The best way to kick some zombie and hunter ass. #HuntAnniversaryContest @HuntShowdown @TheWalkingDead

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Habe gestern meinen 23-jährigen Neffen dabei erwischt, wie er nervös auf sein Handy starrte.
Er benutzte eine dieser unseriösen "Neobroker"-Apps.
Ich fragte streng, was er da treibt.
"Ich bespare einen ETF auf den S&P 500", sagte er leise.
Mir fiel fast mein Dinkel-Vollkornbrötchen aus der Hand.
Ich musste mich setzen.
Der Junge investiert sein hart erarbeitetes Geld in amerikanische Firmen ohne physische Präsenz in Castrop-Rauxel?
Das ist buchstäblich Glücksspiel.
Ich fragte ihn: "Was machst du, wenn die Börse mal zwei Tage geschlossen hat? Oder wenn Elon Musk twittert?"
Er hatte keine Antwort.
Der pure Leichtsinn.
Ich habe ihm sofort das Handy weggenommen und die App gelöscht.
Wir sind dann gemeinsam zur Sparkasse gefahren.
Haben ein 2-stündiges Beratungsgespräch für einen soliden Bausparvertrag geführt.
Abschlussgebühr nur 1,6% der Bausparsumme.
Garantierte Verzinsung von 0,25% bis zur Zuteilung in 18 Jahren.
Er fing an zu weinen und faselte etwas von "Inflation" und "Opportunitätskosten".
Ich legte ihm väterlich die Hand auf die Schulter.
"Hör mal zu", sagte ich sanft.
"Reichtum entsteht nicht dadurch, dass das Geld mehr wird."
"Wahrer Reichtum ist das warme Gefühl, dass dein Geld sicher vor dem amerikanischen Turbokapitalismus auf einem deutschen Girokonto liegt und langsam an Wert verliert."
"Aber dafür planbar."
Er hat es endlich verstanden.
Nie war ich stolzer auf die finanzielle Bildung in diesem Land.
Deutsch
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Apollo News hat eine Mobilisierungsveranstaltung der „Studis gegen Rechts“ für Gießen mitgeschnitten.
Donnernden Applaus gibt es für „Kommandoaktionen“, die auf „Faschisten Jagd machen“. Auch über das Töten von AfD-Politikern denkt man wertfrei nach.
apollo-news.net/selbst-wenn-wi…
Deutsch
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Der Staat ist kein Retter. Er ist der Brandstifter im Feuerwehrhelm.
Es ist die älteste Betrugsmasche der Politik:
Erst schafft der Staat ein Problem, dann verkauft er sich als Retter und während die Menschen applaudieren, wird ihnen gleichzeitig die Geldbörse aus der Tasche gezogen.
Der Staat erhöht Steuern → Unternehmen erhöhen Preise → der Staat ruft nach „Preiskontrollen“.
Der Staat druckt Geld → Preise explodieren → der Staat ruft nach „Inflationsbekämpfung“.
Der Staat zerstört Energieversorgung → Strompreise steigen → der Staat ruft „Entlastungspakete“ aus.
Der Staat macht Wohnen unbezahlbar → der Staat ruft nach „Mietendeckeln“.
Der Staat zerstört die Wirtschaft → die Menschen verlieren Jobs → der Staat ruft nach „Jobprogrammen“.
Der Staat schließt Grenzen für Wettbewerb → Konzerne werden fett → der Staat ruft nach „Kartellwächtern“.
Es ist mathematisch, philosophisch und moralisch derselbe Trick:
Erfolgte Schädigung wird zur eigenen Rechtfertigung.
Niemand würde einen Feuerwehrmann feiern, der das Feuer vorher selbst gelegt hat.
Nur beim Staat funktioniert es, weil der Staat den Menschen eingebläut hat, dass nur er in der Lage sei, die Schäden zu reparieren, die er selbst verursacht.
Die politische Klasse inszeniert sich als medizinischer Notfallhelfer; dabei war sie es, die dem Patienten vorher die Beine gebrochen hat.
Sie inszeniert sich als Schutzschild; dabei war sie es, die den Angriff überhaupt erst ermöglicht hat.
Sie inszeniert sich als moralische Autorität; dabei ist sie die einzige Institution, die legal das tun darf, was allen anderen verboten ist.
Es gibt keinen Bereich, den der Staat nicht ruinieren würde, bevor er sich als Lösung anbietet:
Bildung? Verstaatlicht, zerstört.
Gesundheit? Verstaatlicht, überlastet.
Rente? Verstaatlicht, bankrott.
Währung? Verstaatlicht, entwertet.
Sicherheit? Verstaatlicht, verfehlt.
Migration? Verstaatlicht, eskaliert.
Energie? Verstaatlicht, kollabiert.
Wohnen? Verstaatlicht, verknappt.
Freiheit? Verstaatlicht, begraben.
Und jedes Mal erklärt er sich zum Helden:
„Gut, dass wir da sind. Ohne uns wäre alles noch schlimmer.“
Das ist kein Argument.
Das ist ein Syndrom.
Denn niemand würde einem Dealer glauben, der seinen Kunden erst abhängig macht und dann behauptet, nur er könne ihn „stabil halten“.
Niemand würde einem Hacker glauben, der eine Firma erpresst und anschließend „Sicherheitsberatung“ anbietet.
Niemand würde einem Brandstifter glauben, der sich selbst zum Feuerwehrhauptmann ernennt.
Nur beim Staat wird dieser moralische Schwachsinn ernst genommen.
Der Staat ist keine Lösung.
Er ist der systematische Verursacher.
Die Schäden, die er zu „bekämpfen“ vorgibt, existieren exakt deshalb, weil er existiert.
Es gibt keine sozialpolitische Krise, keine Wirtschaftskrise, keine Sicherheitskrise, die nicht auf staatliche Eingriffe zurückgeht.
Es gibt kein staatlich geschaffenes Problem, dessen „Lösung“ nicht noch größere Schäden verursacht.
Das Muster ist ewig gleich: Erst strangulieren, dann subventionieren.
Erst ruinieren, dann regulieren.
Erst zerstören, dann sich selbst feiern.
Und solange Menschen glauben, dass die Institution, die sie in Not bringt, dieselbe sei, die sie daraus befreien könne, wird sich nichts ändern.
Der Staat rettet keine Menschen.
Er rettet nur seine eigene Existenz auf den Ruinen aller anderen.
Deutsch
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Nein! Nur die Nettosteuerzahler zahlen per saldo Steuern. Das sind alle, die mehr Steuern zahlen, als sie aus dem Steuertopf erhalten.
Pensionäre und Beamte gehören zu den Nettosteuerkonsumenten, weil ihr gesamtes Einkommen aus Steuern finanziert wird, auch wenn sie einen Teil davon in den Steuertopf zurücklegen. Per saldo leben sie von Steuern und zahlen keine.
Zählt man die Zwangsbeiträge hinzu, sind natürlich auch die Rentner Nettokonsumenten.
Deutsch
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Die „Soziale Marktwirtschaft“ ist ein Betrugsetikett.
Ein politischer Werbespruch aus der Adenauer-Ära,
der Menschen glauben lassen soll,
dass man Kapitalismus haben kann,
solange man ihn vorher gründlich kastriert.
Sie ist keine ökonomische Theorie,
sondern ein rhetorisches Feigenblatt,
mit dem Politiker den Sozialismus portionsweise einführen,
ohne dass die Bevölkerung den Geschmack merkt.
Mises hätte die Wahrheit klar formuliert:
Es gibt Markt oder es gibt Intervention.
Ein Dazwischen existiert nicht.
Und der „Dritte Weg“ führt immer in den Abgrund.
Die soziale Marktwirtschaft behauptet,
man könne Preise lenken, ohne Märkte zu zerstören.
Man könne Wohlstand verteilen, ohne ihn zu vernichten.
Man könne Eingriffe addieren,
ohne irgendwann ihre Folgen zu ernten.
Doch jede staatliche „soziale“ Maßnahme
stößt die nächste Intervention an:
-Mindestlöhne erzeugen Arbeitslosigkeit.
- Mietendeckel erzeugen Wohnungsnot.
- Subventionen erzeugen Abhängigkeit.
- Regulierungen erzeugen Bürokratie.
- Steuern töten Investitionen.
und jede „soziale Korrektur“ erzeugt neue Notwendigkeiten zur Korrektur.
Es ist ein perfekter Teufelskreis:
Die Politik zerstört die Marktlösung und schiebt danach die Schuld dem Markt zu.
Der deutsche Staat nennt es „ausgewogen“,
wenn die Politik erst das Problem schafft
und dann Geld auf das Problem wirft; dasselbe Geld, das sie vorher den Produktiven weggenommen hat.
Dieses System baut nicht auf Marktwirtschaft,
sondern auf Umverteilungshypnose.
Die soziale Marktwirtschaft arbeitet wie ein Klempner,
der ein Rohr kaputt schlägt
und anschließend stolz behauptet,
er habe jetzt endlich etwas zu reparieren.
Deutschland nennt das Wirtschaft.
Mises nannte es Interventionismus und zeigte,
dass jeder Schritt weg vom Markt
nur noch mehr Schritte vom Markt erfordert.
Genau das sehen wir heute:
- Energiewende als Staatsreligion
- Wohnungsmarkt in planwirtschaftlicher Bewusstlosigkeit
- Rentensystem als mathematischer Totalschaden
- Bürokratie als Wachstumsbremse mit Vollzeitvertrag
Inflation als Regierungseinnahmequelle
Und dann ruft die Politik:
„Der Markt hat versagt!“
Nein. Versagt hat die Intervention.
Versagt hat die soziale Marktwirtschaft.
Versagt hat der Glaube, dass der Staat rechnen kann.
Die soziale Marktwirtschaft ist Sozialismus im Schongang.
Sie ist ein System, das so lange funktioniert,
bis das Geld der Produktiven alle ist.
Deutschland ist ziemlich nah dran.
Wer wirklich Wohlstand will,
muss den Markt freilassen,
nicht ihn „sozial“ korrigieren.
Mises wusste das.
Die Realität beweist es.
Und jeder Tag Sozialstaat macht es nur offensichtlicher.
Deutsch
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"Modern Money Theory": Ein Theaterstück für Minderbemittelte
„Moderne“ Wirtschaftstheorie ist ein Perpetuum mobile des Irrsinns:
Ein Zustand, der sich ständig selbst erzeugt, um sich anschließend selbst zu beklagen.
Er beginnt immer gleich mit dem Ruf nach „sozialer Gerechtigkeit“.
Die Geschichte ist bekannt:
Ein Politiker erkennt, dass die Preise steigen, die Löhne stagnieren und die Menschen unzufrieden sind.
Er verspricht, „der Markt“ müsse gezähmt, „die Reichen“ müssten endlich ihren „gerechten Anteil“ leisten.
Und die Massen jubeln, weil sie glauben, man könne Wohlstand einfach umverteilen.
Also erhöht der Staat die Steuern für Unternehmen.
Diese reagieren, wie sie immer reagieren: Sie kalkulieren neu.
Die höheren Abgaben fließen in die Preise und plötzlich kostet alles mehr.
Die Inflation zieht an, die Kaufkraft sinkt.
Die Menschen, die man zu schützen vorgab, spüren als Erste den Schmerz.
Darauf folgt der nächste Akt:
Der Ruf nach Entlastung.
„Der Staat muss etwas tun!“
Er soll Subventionen zahlen, Energiepreise deckeln, Konsum stützen.
Das Geld dafür leiht er sich oder druckt es selbst.
In der MMT-Logik („Modern Monetary Theory“) sei das ja kein Problem; ein Staat könne sich niemals „selbst verschulden“.
Doch Geld ist kein Zauberspruch. Jede frisch gedruckte Note ist eine Enteignung all jener, die sparen.
Und wieder steigen die Preise.
Wieder ruft man nach dem Staat.
Wieder erhöht er Steuern, verschuldet sich, verzerrt Märkte, zerstört Investitionen.
Und wieder wundert man sich, dass das Kapital flieht, Arbeitsplätze schrumpfen, Löhne stagnieren.
Der Kreislaufetatismus frisst sich in jede Generation; immer mit denselben Parolen, immer mit denselben Folgen.
In Wahrheit ist „soziale Gerechtigkeit“ in diesem System nichts weiter als ein Codewort für planwirtschaftlichen Kannibalismus.
MMT ist keine moderne Theorie, sondern die Wiederbelebung des Aberglaubens, man könne Wohlstand drucken, Verantwortung verordnen und Realität regulieren.
Sie verwechselt Buchung mit Wertschöpfung, Zahlen mit Dingen, Vertrauen mit Zwang.
In einer freien Ordnung endet dieser Kreislauf.
Weil kein Staat Geld schöpft, das ihm nicht gehört.
Weil kein Unternehmen zur Beute wird, wenn es erfolgreich ist.
Weil kein Mensch dafür zahlen muss, dass andere ihre Träume von Gleichheit in Stein meißeln.
Echte Gerechtigkeit entsteht nicht durch Umverteilung, sondern durch Eigentum.
Und Eigentum kann nur dort bestehen, wo der Staat nicht jeden Kreislauf künstlich am Leben hält, um von seinem Verfall zu leben.
Der Kreislaufetatismus hat nur einen Ausweg: den Stecker ziehen.
Deutsch
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Der „Ökonom“ @MauriceHoefgen wirft mir „dumme Takes“ vor - hier meine Antwort, warum der #CO2Preis in meinen Augen KEIN marktwirtschaftliches Instrument ist. Das Video dürfen sich auch alle Politiker von @CDU, @CSU, @spdde, @diegruenen, @fdp und alle andere auch angucken.
Deutsch
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Elon Musk hat 500 Milliarden. Und? Kein einziger Cent kam mit der Knarre. Alles freiwillig. Jeder, der sein Auto fährt, sein Netz nutzt, sein Abo zahlt, hat gesagt: „Ja, das ist es wert.“ Punkt.
Der wahre Parasit heißt Staat. Zwang, Steuern, Inflation. Der Staat nimmt nicht nur, er zwingt. Musk kann man meiden, den Staat nicht. Und das nennt ihr „sozial“? Lachhaft.
„Vermögenssteuer“ das ist kein Robin Hood, das ist Wegelagerei mit Schlips. Und Umverteilung? Ihr meint: nehmen, verbrennen, neu verpacken und den Dummen als Gerechtigkeit verkaufen.
Kapitalismus baut, schafft, riskiert. Sozialismus plündert, nivelliert, zerstört. Der eine schafft Wohlstand, der andere verteilt Elend. Wer heute noch „Kapitalismus hat ausgedient“ schreit, der will nur eins: dass andere schuften, während er verteilt.
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Eine Chefin eines 100-jährigen Traditionsunternehmen bricht in Tränen aus, weil die Bürokratie ihr nur Steine in den Weg legt. Sie kann wirtschaftlich nicht wachsen, weil Beamte ihr förmlich den Weg abschneiden und Bauvorhaben mit massiven bürokratischen Müll verhindern. Was ist in Deutschland bloß los?
Deutsch
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Unsere neue Ausgabe „Mitmachparty statt Personenkult“ ist am 20. September erschienen.
Lesen Sie hier das Editorial von @ALichtschlag:
ef-magazin.de/2025/09/16/216…

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