Martin Schmidt

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@Defektchef

Privatmeinung. Für sachliche Argumente und Debatten immer aufgeschlossen. Liste = Block. Like/Retweet != Zustimmung, aber lesenswert

Schweiz شامل ہوئے Temmuz 2013
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پن کیا گیا ٹویٹ
Martin Schmidt
Martin Schmidt@Defektchef·
Na toll. Erst haben Politik und die SJW den Begriff "Gerechtigkeit" ad absurdum geführt, und jetzt macht das #Böhmermann mittels #ReconqistaInternet mit "Liebe". '1984' war nicht als Anleitung gedacht!
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Luai Ahmed
Luai Ahmed@JustLuai·
Israel does not pose a threat to the West. Radical Islam does.
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AJ Inapi (Allan)
AJ Inapi (Allan)@aj_inapi·
Judge: “Court is now in session in the case of The People vs. Capitalism. Prosecutor, state your argument.” Prosecutor: “Your Honor, billionaires do not create value. They steal it. Nobody earns a billion dollars ethically.” Judge: “Interesting. Call your first witness.” Prosecutor: “Congresswoman Alexandria Ocasio-Cortez.” AOC: “There’s a certain level of wealth that is unearned. You can’t earn a billion dollars. You get market power, break rules, abuse labor, underpay workers…” Judge: “So your position is that wealth is a fixed pie?” AOC: “Essentially, yes.” Defense Attorney: “Permission to cross-examine.” Judge: “Proceed.” Defense: “Congresswoman, did Elon Musk force people to buy Teslas?” AOC: “No.” Defense: “Did Amazon force Americans to use one-day shipping?” AOC: “No.” Defense: “Did Steve Jobs force millions to buy iPhones?” AOC: “No.” Defense: “So consumers voluntarily handed over money because those companies created products people wanted?” AOC: “That’s oversimplified.” Defense: “No, Congresswoman, that’s called a market.” Judge: “Answer the question directly.” AOC: “Yes.” Defense: “Excellent. Now let’s establish something else. Did SpaceX reduce launch costs?” AOC: “Yes.” Defense: “Did Tesla accelerate the EV market?” AOC: “Yes.” Defense: “Did Amazon revolutionize logistics and cloud computing?” AOC: “Yes.” Defense: “So by your own testimony, these companies improved services, created industries, employed hundreds of thousands of workers, and generated trillions in economic activity?” AOC: “That doesn’t justify billionaires existing.” Defense: “Ah. So this isn’t about value creation. It’s about resentment toward scale.” Prosecutor: “Objection!” Judge: “Overruled. Continue.” Defense: “Congresswoman, before politics, you worked as a bartender?” AOC: “Yes.” Defense: “Nothing wrong with that. Honest work.” AOC: “Correct.” Defense: “Then you won a primary in a deep-blue district and entered Congress?” AOC: “Yes.” Defense: “How many businesses have you built?” AOC: “I advocate for economic justice.” Defense: “No ma’am. I mean companies. Products. Payrolls. Factories. Supply chains.” AOC: “…” Defense: “How many jobs have you personally created?” AOC: “That’s irrelevant.” Defense: “Actually, it’s the entire case.” Judge: “The witness will answer.” AOC: “…None directly.” Defense: “So the people building rockets, payment systems, AI chips, electric vehicles, logistics networks, and satellite internet are the parasites…” Defense: “…but the career politicians voting on trillion-dollar budgets are the producers?” AOC: “That’s not what I said.” Defense: “It’s exactly what your ideology implies.” Judge: “Counselor, wrap it up.” Defense: “Gladly, Your Honor.” Defense: “Capitalism is not zero-sum. Wealth is not buried treasure that billionaires steal from peasants. Wealth is created when innovation scales. The entrepreneur risks capital. Workers choose employment voluntarily. Customers choose products voluntarily. Investors fund growth voluntarily.” Defense: “That system dragged global extreme poverty from roughly 40% of the world population in 1981 to under 10% before the pandemic. Meanwhile, the socialist systems idolized by the prosecution produced shortages, blackouts, rationing, and collapse.” Defense: “The real fantasy is believing bureaucrats create more value than innovators.” Judge: “Verdict?” Defense: “The Court finds the defendant…” pauses Defense: “…not guilty by reason of reality.” Judge: “Case dismissed.”
AJ Inapi (Allan) tweet media
Breitbart News@BreitbartNews

Alexandria Ocasio-Cortez: You can't earn a billion dollars. Ilana Glazer: That's right. AOC: You just can't earn that. Glazer: That's exactly correct. AOC: You can get market power. You can break rules. You can do all sorts of things. You can abuse labor laws. Glazer: Yup. AOC: You can pay people less than what they're worth. Glazer: Yup. AOC: But you can't earn that, right? Glazer: That's right. AOC: And so you have to create a myth that -- since you didn't earn that, you have to create a myth of earning it.

English
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Martin Schmidt
Martin Schmidt@Defektchef·
@bundeskanzler Hc Rhodos, hic salta! Also machen Sie, was dem Land und dem Souverän nützt, statt beiden zu schaden, und kommen Sie wieder, wenn sie auf Taten, nicht erneut nur beliebige Absichtserklärungen, verweisen können. Erst dann wird man Ihnen vielleicht wieder Glauben schenken können…
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Bundeskanzler Friedrich Merz
Ich möchte dieses Land in eine Zukunft führen, in der die Mischung wieder stimmt: aus der Freiheit, den eigenen Weg zu gehen und erfolgreich zu sein. Aus der Sicherheit, in einer wachsenden Wirtschaft seinen Platz zu finden und für sich und die Familie sorgen zu können.
Bundeskanzler Friedrich Merz tweet media
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Themen, die junge Menschen in meinem Umfeld beschäftigen: - Immobilienpreise/Mieten - Elterngeld/Kindergeld - Fehlende Kitaplätze - Arbeitsplätze/Löhne - Steuern, Abgaben, Rente - Migration in die Sozialsysteme/Sicherheit Es ist überhaupt nicht in Sicht, dass die Politik versucht auch nur ein einziges dieser Themen nachhaltig zu verbessern.
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Fabian Jank
Fabian Jank@fabian_jank_afd·
Am 8. Mai 1945 nahm der amerikanische Captain Oren Haglund in Böhmen ein Video auf, das später berühmt werden sollte. Es zeigt die Flucht deutscher Soldaten und Zivilisten vor der Roten Armee: ein endloser Treck aus erschöpften Menschen, zerlumpten und verstümmelten Soldaten, Toten und Sterbenden am Wegesrand. An diesem Tag kapitulierte die deutsche Wehrmacht bedingungslos. Berühmt wurde Haglunds Amateurfilm vor allem durch die Szene einer unbekannten jungen Frau. Ihr Gesicht ist zerschlagen, flehend faltet sie die Hände vor amerikanischen Soldaten. Als „Lost German Girl“ schrieb sie Internet-Geschichte. Für mich steht die stumme Klage des „Lost German Girl“ stellvertretend für das Leiden unzähliger deutscher Frauen am Kriegsende. Für sie war der 8. Mai kein „Tag der Befreiung“. 14 Millionen Deutsche wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Hunderttausende Frauen wurden vergewaltigt. Eine Million deutsche Soldaten kehrte nie aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft zurück. Zehntausende überlebten den Krieg, nur um in den Rheinwiesenlagern zu sterben. Das ist die Geschichte, die heute ausgeblendet, kleingeredet oder moralisch entsorgt werden soll. Für mich ist dieses Thema auch persönlich. Ich erinnere mich noch gut an die Erzählungen meiner Urgroßmutter über die letzten Kriegstage und die Ankunft der sowjetischen Besatzer. Was unsere Vorfahren damals durchmachen mussten, war furchtbar. Und es verdient Erinnerung – keine Verachtung, kein Schweigen und keine Belehrung von denen, die deutsches Leid nur dann gelten lassen, wenn es politisch passt. Wir müssen auch diese deutsche Geschichte erzählen. So schlimm der Krieg war: Bombenterror, Vertreibung, Massenvergewaltigung, Hunger, Gulag und Mord sind keine Befreiung. Und sie sind erst recht kein Grund zum Feiern. Das heutige geschichtspolitische Narrativ vom 8. Mai als reinem „Befreiungstag“ ist antideutsch. Es macht deutsche Opfer unsichtbar und verlangt von den Nachkommen, das Leid der eigenen Familiengeschichte als historische Nebensache abzutun. Das lehne ich ab. Gerade heute, da der Frieden in Europa wieder in Gefahr ist, müssen wir unsere eigene Geschichte kennen. Nicht als staatlich verordnetes Ritual. Nicht als Schuldtheater. Sondern als ehrliches Gedenken an alle Opfer des Krieges – auch an die deutschen.
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Eli II 🏴‍☠️
Eli II 🏴‍☠️@LePropheteEli·
– 97% des viols sont commis par des hommes – < 1% des hommes commettent un viol au cours de leur vie → MEN ARE TRASH – 97% des actes terroristes religieux sont commis par des musulmans – < 1% des musulmans commettent un acte terroriste au cours de leur vie → Faut pas amalgamer Pourquoi l’amalgame est-il considéré comme acceptable dans certains cas mais condamnable dans d’autres ?
Français
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TheRealTom™ - Trusted Flagger
Unsere "Energiewende" ins Nichts hat einen schweren Geburtsfehler. Sie geht davon aus, daß Beleuchtung, Heizung, Mobilität und industrielle Prozesse immer energiearmer betrieben werden können. Doch nun steht fest: Die Zukunft gehört denen, die über bezahlbare Energie in immer größerer Menge verfügen. Die Zukunft gehört KI und Robotik, nicht nur Energiesparlampen und Wärmepumpen in luftdicht gedämmten Häusern. Außerhalb der EU denkt niemand darüber nach, funktionierende Kraftwerke abzuschalten. Das Wettrennen um die Erhöhung der Produktion läuft auf Hochtouren. Welche Technologie wird es gewinnen? Entscheidend ist der Zeitfaktor. Und das ist der Grund für den Solarboom. Dank der chinesischen Überproduktion ist Photovoltaik der am schnellsten zu erweiternde Energielieferant. Eine Story, die sich derzeit mit der Akkuproduktion zu wiederholen scheint - Mengen rauf, Preise runter. Unter dem Zeitaspekt schneidet Kernkraft am schlechtesten ab. Fünfzehn Jahre und mehr Bauzeit, von anderen Hindernissen wie Standortsuche und finanziellen Unwägbarkeiten ganz zu schweigen. Biomasse? Konkurriert mit der Nahrungsmittelproduktion. Wasserkraft? Im dicht besiedelten Deutschland praktisch ausgereizt. Was bleibt, ist Gas. Es liegt unter unseren Füßen, es reicht für Jahrzehnte, es ist in wenigen Jahren zu fördern und im bestehenden Gasnetz und relativ kurzfristig zu errichtenden Gaskraftwerken leicht zu verwerten. Und - es harmoniert sehr gut mit Wind- und Sonnenenergie. Deutschland muss an seine Gasvorkommen ran. Wer Umweltschutz als Hinderungsgrund vorschiebt, ist sehr wahrscheinlich ein Heuchler. Als Habeck 2022 unter Druck stand, schnell LNG-Terminals im Wattenmeer zu genehmigen, war der Umweltschutz über Nacht abgeräumt. Man muss es nur wollen.
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Preußische Allgemeine Zeitung/Das Ostpreußenblatt
Ab dem 8. Mai 1945 war der Krieg offiziell zu Ende, gegen 12 bis 14 Millionen Deutsche lief gleichzeitig die größte ethnische Säuberung, die es jemals in Europa gegeben hat. Um sich die Vertreibung heute besser vorstellen zu können, muss man sie vielleicht auf seinen eigenen aktuellen Wohnort übertragen: Wie wäre es, wenn alle Deutschen in Nordrhein-Westfalen oder Baden-Württemberg sofort alles stehen und liegen lassen müssen, ihre Bundesländer für immer verlassen und alles zurücklassen müssen? Genau dies ist den Deutschen in Ostpreußen, Schlesien, Pommern und dem östlichen Brandenburg geschehen. Sie sind nicht aus Polen geflohen, sondern aus Deutschland nach Deutschland. Es wurde jedoch nicht "nur" vertrieben, diese ethnische Säuberung ging außerdem mit einer unbekannten Zahl von Toten einher - manche durch Entkräftung und Hunger, andere durch vorsätzliche Tötungen. Gleichzeitig passierte die vermutlich größte Massenvergewaltigung aller Zeiten, unter den Opfern auch die damals 12-jährige spätere Kanzlergattin Hannelore Kohl. Briefmarken der Deutschen Post zum Thema Vertreibung gibt es seit einigen Jahrzehnten nicht mehr. Daher erinnern wir von der "Preußischen Allgemeinen Zeitung" umso mehr an dieses Thema. daserste.de/information/re…
Preußische Allgemeine Zeitung/Das Ostpreußenblatt tweet media
Deutsch
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Martin Schmidt ری ٹویٹ کیا
GFrei.News
GFrei.News@GFreiNews·
Warum ein Sinken der Geburtenraten kein Problem ist. Überall wird getan, als wäre das Sinken der Geburtenraten ein riesiges Problem. Das ist nur dann finanziell ein Problem, wenn man ein Rentenversicherungssystem hat, das aufgebaut ist wie ein Pyramidenspiel, das nur dann funktioniert, wenn immer mehr Einzahler als Empfänger da sind. Bei einer privaten Rentenversicherung, die auf Kapitalanlagen basiert, ist das absolut kein Problem. Das zweite Problem ist, dass die landeseigene Bevölkerung irgendwann von den Einwanderern verdrängt wird, weil diese mehr Kinder bekommen. Auch das ist ein absolut selbst geschaffenes Problem und findet nur statt, wenn man sein Land mit Einwanderern flutet und diese aus den Sozialsystemen voll versorgt. Tatsächlich wird sich der Geburtenrückgang in einem Land wie Japan mit kaum Einwanderung irgendwann von selbst regeln. Denn mit sinkender Bevölkerung gibt es mehr Land und Immobilien für jeden, Preis für Haus und Miete sinkt und das Leben wird billiger. Durch Automatisierung muss man weniger arbeiten für den gleichen Lebensstandard, das Leben wird angenehmer. Diese Situation führt dazu, dass die Leute wieder mehr Kinder kriegen werden. Man stirbt nicht einfach aus, sondern das pendelt sich ganz von selbst ein in einem gesunden Land mit einer vernünftigen Regierung!
GFrei.News tweet media
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Neverforgetniki
Neverforgetniki@nikitheblogger·
Ehrliche Frage: Was ist eigentlich der Grund, warum man von 2,4 Millionen Ausländern im Bürgergeld nicht große Teile abschiebt? Was haben wir als Deutschland davon, jedes Jahr über 20 Milliarden Euro für Leute auszugeben, die gar keine Staatsbürger sind?
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Ben Jamin
Ben Jamin@75Jamin·
Sie sagen, NIEMAND wandere in unsere Sozialsyteme ein, aber die Ausgaben für Soziales und Krankenversorgung explodieren seit Jahren. Sie sagen, die Flüchtlinge bezahlen mal unsere Renten, aber jeder weiß, dass er selbst vorsorgen muss. Sie sagen, Kernenergie sei Hochrisiko-Technologie und teuer, aber unsere Anlagen waren die sichersten der Welt und haben rund um die Uhr für unter 5 ct/kWh Strom produziert. Sozialausgaben. Rente. Energie. Bei den wichtigsten Themen lügen sie uns ungeniert ins Gesicht und signalisieren damit, für wie dumm sie das Volk halten. Und wundern sich dann, wenn die Menschen an der Wahlurne protestieren. Das sind dann Nazi-Unterstützer. Nein, die Leute sind eure Lügen satt, eure Überheblichkeit und vor allem eure Unfähigkeit.
Ben Jamin tweet media
Deutsch
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Martin Schmidt ری ٹویٹ کیا
Alex
Alex@libertas_HH·
Jetzt sollen also auch noch die Steuerzahler schuld daran sein, dass die Einnahmen zurückgehen, weil sie entlastet werden? Genau das ist der Wahnsinn in Deutschland. Nicht die explodierenden Staatsausgaben sind das Problem. Nicht die immer neue Umverteilung. Nicht die ausufernde Bürokratie. Nein, schuld sollen wieder die Menschen sein, die arbeiten, Steuern zahlen und privat vorsorgen. Dabei braucht Deutschland endlich das Gegenteil: weniger Staat, weniger Belastung und mehr Anreize für Leistung. Wer die Leistungsträger immer weiter schröpft, zerstört am Ende Motivation, Wachstum und Wohlstand.
WELT@welt

Dramatischer Rückgang der Steuereinnahmen? „Schuld“ haben auch die Steuerzahler to.welt.de/1Sp9lHp

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Andreas Gnida
Andreas Gnida@HelpMe_de_UG·
751 Gruppenvergewaltigungen in Deutschland 2025. Zwei pro Tag. In den letzten 60 Tagen nur 1 Bericht in den großen Medien. Keine Nachrichtensperre – die Medien „setzen einfach andere Schwerpunkte“ heißt es. Deutsche Mädchen zählen offenbar weniger als Klimawandel und „Rechtsruck“. 751 Fälle. Und plötzlich totale Funkstille. Merkwürdig oder?
Andreas Gnida tweet media
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Martin Schmidt
Martin Schmidt@Defektchef·
@Invictus1577019 Hic Rhodos, hic salta! Machen Sie das Angekündigte (das meine ich wirklich ernsthaft), und kommen Sie wieder vor den Souverän, wenn Sie mit Ihren Taten — nicht puren Ankündigungen — glänzen können. Erst dann wird man Ihnen wieder Glauben schenken…
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Christopher Pietsch
Christopher Pietsch@Invictus1577019·
CDU pur – Jetzt oder nie! Liebe Freundinnen und Freunde der Union, wir stehen an einem Scheideweg. Nicht nur für die CDU, sondern für unser Land. Die Umfragen sprechen eine bittere Sprache: Die AfD bei 28 Prozent bundesweit, in Sachsen-Anhalt sogar bei über 40 Prozent. Unsere eigenen Werte dümpeln bei 22–24 Prozent. In Ostdeutschland drohen im Herbst historische Niederlagen. Und in den eigenen Reihen wächst der Frust – zu Recht. Das ist ein Alarmsignal. Es reicht. Wir brauchen CDU pur. CDU pur heißt: zurück zu unseren Wurzeln – ohne Verwässerung, ohne faule Kompromisse, ohne SPD-Diktat in einer Großen Koalition, die uns zur zweiten Reihe degradiert. CDU pur heißt: • Soziale Marktwirtschaft statt Umverteilungs-Sozialismus. Wir senken Steuern und Abgaben radikal, entbürokratisieren das Land und machen Deutschland wieder zum Investitionsmagneten. Nicht mit halben Maßnahmen, die die SPD absegnet. • Klare Migrations- und Sicherheitslinie statt offener Grenzen und Symbolpolitik. Wer unser Land schützt, schützt auch unsere Werte. Abschiebungen konsequent durchsetzen, irreguläre Migration stoppen – ohne Wenn und Aber. Das ist nicht rechts, das ist verantwortungsvoll. • Energiepolitik mit Verstand statt ideologischer Energiewende. Wir brauchen bezahlbare, sichere und unabhängige Energie – Kernkraft, Gasbrücken, heimische Ressourcen. Schluss mit dem grün-roten Wahnsinn, der unsere Industrie ruiniert und die Bürger in die Kälte schickt. • Richtlinienkompetenz nutzen. Ein Kanzler Merz muss führen, nicht getrieben werden. Die GroKo ist kein Selbstzweck. Wenn sie die CDU-Identität zerfrisst, dann muss die Konsequenz auf dem Tisch liegen: Profil zeigen oder Neuwahlen. Warum ist das jetzt dringend notwendig? Weil wir sonst nicht nur Wahlen verlieren – wir verlieren uns selbst. Die CDU ist keine Verwalterin des Status quo, keine Juniorpartnerin der SPD. Wir sind die Volkspartei der Mitte-Rechts. Wir sind die Partei von Konrad Adenauer, Ludwig Erhard und Helmut Kohl. Wir haben Deutschland nach dem Krieg aufgebaut, die Wiedervereinigung gestaltet und die Einheit gesichert. Heute sehen viele Bürgerinnen und Bürger in Ost und West: Die CDU unter Merz in dieser Koalition wirkt wie eine blasse Kopie der Altparteien. Das stärkt nur die Ränder. Das treibt unsere eigenen Leute in die Resignation. Das kostet uns Mandate, Mitglieder und Vertrauen. CDU pur ist kein Risiko – es ist die einzige Rettung. Es ist die einzige Chance, die verlorenen Wähler zurückzuholen, die Basis zu halten und Deutschland vor dem Absturz zu bewahren. Wer jetzt auf „weiter so“ setzt, der riskiert nicht nur die nächste Wahl, sondern die Existenz der Union als gestaltende Kraft. An alle in der Fraktion, im Präsidium, in den Landesverbänden und an der Basis: Es ist Zeit für Mut. Zeit für Klarheit. Zeit für CDU pur. Nicht morgen. Nicht nach den Landtagswahlen im Herbst. Jetzt. Denn nur eine authentische, selbstbewusste, wertefeste CDU kann dieses Land wieder auf Kurs bringen. Für Deutschland. Für die Union. Für die Zukunft. Eure CDU – pur und stark. cc @SaskiaLudwigCDU @schroeder_k @CDU @CSU @csu_bt @cducsubt @MPKretschmer @Markus_Soeder @_FriedrichMerz @baha_jam @Denkfabrik_R21 @Wirtschaftsrat @MIT_bund @gitta_connemann @ralphkamphoner @M_Ostermann @KASonline @Junge_Gruppe @Junge_Union @johwinkel #CDU #NeustartCDUCSU #CDUpur
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Martin Schmidt ری ٹویٹ کیا
Libertas 🇩🇪
Libertas 🇩🇪@Libertas2906·
**Der Beweis liegt im Bild – sie wollten ihn nur nicht sehen** Manchmal liefert die Tagesschau die Selbstentlarvung gleich mit. Man muss nichts mehr dazu schreiben, man muss nur noch zeigen, was die Redaktion selbst aufs Papier gebracht hat. Da steht ein Interview mit Christian Mihr, dem Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen, der den Absturz Deutschlands auf Platz 14 der weltweiten Pressefreiheits-Rangliste – drei Plätze runter gegenüber dem Vorjahr – einseitig auf Anfeindungen aus „rechtsextremen Milieus" zurückführt. Und damit es auch wirklich jeder versteht, bebildert die Redaktion das Ganze mit einem Foto von einem ZDF-Drehteam, das blutend am Boden liegt. Nur: Dieses Foto stammt vom 1. Mai 2020. Und die Täter, die das Team der heute-show damals krankenhausreif geprügelt haben, kamen nicht von rechts. Sie kamen von links. Vier von ihnen wurden im Januar 2024 vor dem Amtsgericht Tiergarten verurteilt – zu jeweils zwei Jahren auf Bewährung plus 5.000 Euro Auflage. Sie haben gestanden. Und sie haben vor Gericht angegeben, sie hätten beim Zuschlagen geglaubt, sie hätten es mit Rechtsextremen zu tun. Genau dieses Foto sucht sich die ARD aus, um vor rechter Gewalt gegen die Presse zu warnen. Man sollte sich kurz vergegenwärtigen, was an jenem 1. Mai am Rande einer Querdenken-Demonstration in Berlin tatsächlich passiert ist: Eine Gruppe von 15 bis 20 schwarz vermummten Angreifern fällt über ein sechsköpfiges Drehteam her, das gerade eine Pause eingelegt hat. Teleskopschlagstöcke. Eisenstangen. Sie schlagen weiter, als die Opfer längst am Boden liegen. Platzwunden, Prellungen, Kopfverletzungen. Zwei aus dem Team verlieren das Bewusstsein. Die Staatsanwaltschaft sprach in ihrem Plädoyer von einem gezielten Angriff auf die Presse – einer der schwersten Übergriffe auf ein Journalistenteam in Deutschland in diesem Jahrzehnt. Und dieses Bild – ausgerechnet dieses Bild – schmückt nun einen Artikel über die angebliche Bedrohung der Pressefreiheit „von rechts". Es gibt zwei Möglichkeiten. Entweder hat in der Redaktion niemand recherchiert, wer auf dem Foto tatsächlich draufgehauen hat – dann ist das ein bemerkenswerter handwerklicher Totalausfall in einem Haus, das uns jährlich rund neun Milliarden Euro kostet. Oder jemand wusste es ganz genau und hat das Bild trotzdem genommen, weil das Narrativ wichtiger ist als der Fakt. Beides ist eine Bankrotterklärung. Die zweite Variante wäre die ehrlichere – und zugleich die schlimmere. Denn das eigentliche Problem liegt tiefer. Im gesamten Tagesschau-Text taucht das Wort „Linksextremismus" nicht ein einziges Mal auf. Kein Wort über die monatelangen Diffamierungskampagnen gegen Reporter von Nius oder gegen andere kritische Redaktionen. Kein Wort über die organisierten Hetzwellen im Netz, sobald ein einzelner Journalist nicht ins Schema passt. Kein Wort über staatliche Auskunftsverweigerungen, durchsuchte Redaktionen oder den BND, der inzwischen ausländische Journalisten praktisch schrankenlos überwachen darf – ein Punkt, den Reporter ohne Grenzen an anderer Stelle übrigens selbst kritisiert. Wer in Deutschland heute kritisch über AfD-Wähler, Migration, Klimakleber oder die Corona-Politik berichtet hat, weiß ziemlich genau, woher der Wind bläst. Und er weht selten von rechts. Das passt ins Schema. Man kennt es inzwischen auswendig: Politische Gewalt? Vor allem rechts. Hass im Netz? Vor allem rechts. Bedrohung der Demokratie? Sie ahnen es. Brandanschläge auf Polizeifahrzeuge, Sabotage an Bahnstrecken, die jahrelangen Operationen der sogenannten „Hammerbande" oder der „Vulkangruppe" gegen Industrieanlagen – das alles wird im öffentlich-rechtlichen Sortiersystem zur Randnotiz, zum jugendlichen Aktivismus, zur „Sachbeschädigung". Wenn überhaupt berichtet wird. Was ist eigentlich passiert, dass eine Anstalt, die qua Auftrag zur Ausgewogenheit verpflichtet ist, derart routiniert die halbe Realität wegblendet? Die Antwort kennt jeder, der schon einmal in eine Berliner Hauptstadtredaktion geschaut hat. Es ist nicht der einzelne Volontär, der hier aus böser Absicht handelt. Es ist eine Atmosphäre. Eine Selbstverständlichkeit. Eine geschlossene Welt, in der „rechts" das Problem ist und alles andere bestenfalls Jugendsünde. Wer in dieser Welt lebt, dem fällt schlicht nicht mehr auf, dass das Bild, das er auswählt, das exakte Gegenteil dessen zeigt, was er behauptet. Das ist die eigentliche Pointe dieser Geschichte. Die Tagesschau hat sich nicht versehentlich vergriffen. Sie hat genau das geliefert, was sie liefern wollte – ein bedrohliches Bild, ein passendes Narrativ, ein bequemes Feindbild. Dass die Realität auf dem Foto in die exakt entgegengesetzte Richtung weist, war ein Betriebsunfall. Aber einer, der mehr über den Zustand des gebührenfinanzierten Journalismus aussagt als jedes Reporter-ohne-Grenzen-Ranking je könnte. Und solange der Beitragszahler dieses Schauspiel Monat für Monat per Zwangsgebühr finanziert, wird sich an dieser kleinen Schieflage zwischen behauptetem Anspruch und tatsächlicher Praxis genau nichts ändern. Warum auch. apollo-news.net/tagesschau-war…
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Martin Schmidt ری ٹویٹ کیا
Anabel Schunke
Anabel Schunke@ainyrockstar·
Warum versucht man auf linker Seite nicht zur Abwechslung, Höcke inhaltlich zu widerlegen? Alles, was ich zum Podcast-Auftritt bei Ben Berndt bis jetzt gehört habe, ist „dem darf man keine Bühne bieten“. Also I mean, man kann durchaus einiges bei Höcke inhaltlich kritisieren. Aber es gibt eben auch valide Punkte in seinen Aussagen. Dann sagt doch mal, was konkret falsch ist und wo er vielleicht einen Punkt hat. Aber merkt man nicht, dass dieses bloße „Darf man nicht, weil rechtsextrem“ nicht mehr wirkt bei den Leuten?
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Martin Schmidt ری ٹویٹ کیا
Hillel Fuld
Hillel Fuld@HilzFuld·
I don’t think enough people are addressing the fact that the world has gone through a fundamental transformation over the last three years and it’s not pretty. We’ve gone from “Hitler was evil. The Holocaust was the darkest time in human history. Antisemitism is bad.” To: “Hitler was right. Jews are the new Nazis. It’s ok to harass, assault, and even murder Jews.” If you haven’t picked up on the irony of those past few sentences, let me point it out to you. These lunatics are now going on about how Hitler wasn’t evil at all and how he was right about the Jews and then in the same breath, they call Jews the new Nazis and Netanyahu the new Hitler. So either Hitler was great and so is Netanyahu or Hitler was terrible and what he did to Jews was horrendous. Which one is it? It can’t be both. Of course these psychos are experts at hypocrisy and self contradictions. “The Holocaust didn’t happen.” And “Gaza is the new Holocaust.” Um. Which one is it? “Gaza was an open air prison. That’s why October 7th happened.” And “Before Israel committed genocide, Gaza was paradise. Look how beautiful it was!” “Netanyahu sent in billions to Gaza. He’s guilty of funding Hamas.” And “Bibi is starving Gaza and not sending in any aid.” One of my favorites is “Ceasefire now” and “Globalize the intifada.” 🙈 Or “Two state solution.” And “From the river to the sea.” Like do they know they’re contradicting themselves? The list is long and incredibly humorous. “The Jews are trash.” And “The Jews control the world.” 🤣🤣 Oh, how did I forget? “October 7th was the Palestinians’ proudest day.” And “October 7th didn’t happen. It’s all a lie.” But that’s the thing. It should come as a surprise to no one how much they lie because the entire Palestinian identity from day one was a lie. Palestine was Israel. There never was an Arab Palestine. Those people you call Palestinians? They’re Jordanians and Egyptians. Don’t believe me? Who started the PLO? Yasser Arafat. He was the father of the Palestinian people. Where was he born? In “Palestine”? In Cairo. That’s right. The father of the Palestinian people is from Egypt. Oh, and what was he liberating in 1964 when he founded the Palestine liberation organization? There was no “Occupation” back then. What was he liberating? That’s right. Israel. Every inch of it. See the “Palestinian” coin below? See what it says there in the circle? It says “Eretz Yisrael”, which means “The land of Israel”. Are we really just going to ignore the fact that a coin from Palestine has Hebrew on it? You think there ever was an Arab Palestine? Cool, cool. When was it established? Who was the prime minister? What was the national anthem? Where were its borders? Ya know, if the Palestinian people are indigenous to the land and have been there for thousands of years, if Jesus was a Palestinian (🤣🤣🤣), name me one thing these so-called Palestinians invented. One contribution they made to the world and plane hijacking and suicide bombs don’t count. “All they want is their land back. They just want a state.” Do you really believe that? Go read their charter. It’s black on white. They don’t want a state. They want no Israel. Forget their charter, if they wanted a state, they would have had one decades ago. In fact, when the UN gave Israel to the Jews, they proposed the partition plan, which gave the Arabs a state too, an offer they refused immediately. They then attacked Israel with all their Muslim brothers and lost. But before they attacked, they told the Arabs living in Israel (then called Palestine) to leave their houses and that they’d be able to return after Israel is destroyed. How’d that go for them? That’s what they called “Nakba”. Now, why would that be? Why would they say no to a state if that’s what they want? And why did they reject a state in: - 1937: THE PEEL COMMISSION - 1967: THE KHARTOUM SUMMIT - 1991: THE MADRID CONFERENCE - 2000: THE CAMP DAVID SUMMIT - 2001: THE TABA SUMMIT - 2005: THE DISENGAGEMENT - 2007: THE ANNAPOLIS CONFERENCE - 2008: THE REALIGNMENT PLAN - 2010: THE JOINT PEACE TALKS - 2013: THE JOINT PEACE TALKS - 2019: THE BAHRAIN WORKSHOP - 2020: THE TRUMP PEACE PLAN But back to the main point. In case you hadn’t noticed, antisemitism went from off limits and taboo to progressive and cool. Did you notice the transformation? Think about it. Five years ago, could you imagine thousands of people marching in the streets of NYC, Toronto, London, Paris, or any western city openly chanting to murder Jews? Never in a million years. Could you imagine people walking the streets literally hunting Jews? Firebombing synagogues? Boycotting Jewish businesses? Today, these are all almost a daily occurrence and not only does it happen, it’s become normalized and legitimate. It’s pretty wild to see how the far left and the far right see eye to eye on absolutely nothing. Well, nothing, except the hatred of the Jew. If you’ve decided to join the party and kick the Jews when we’re down, just know this. No person or empire has ever, in the history of the world, turned on the Jews and lived to tell about it. They’re all gone. Every single one of them. And guess what. If the west doesn’t reverse this tragic trajectory and nip this massive wave of antisemitism in the bud, the west will end up in the graveyard of empires where they’ll share a grave with the ancient Egyptian empire, the Roman Empire, the Greek empire, the Spanish empire, the Soviet empire, the Nazi empire, and many others. If you’re standing on the side watching as Jews are beaten, harassed, and murdered just for being Jewish, if you’re not speaking up now, you will be held accountable for your silence. Remaining silent is not an option. The world said never again. Now it’s time to stand by those words and ensure that we don’t repeat the mistakes of all those extinct empires that came before us. Either that or western civilization as we know it will soon be a thing our children will read about in a history book. Your choice. Choose wisely.
Hillel Fuld tweet media
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Martin Schmidt ری ٹویٹ کیا
Filippo Piperno
Filippo Piperno@partigggiano·
Proviamo a fare un esperimento mentale. Prendete il profilo dell’israeliano ideale secondo i canoni di un certo coté progressista. Deve credere nella soluzione a due Stati. Deve aver dato lavoro ai palestinesi. Deve aver finanziato ospedali a Gaza. Deve essersi opposto pubblicamente alle politiche del governo israeliano. Deve aver cercato il dialogo anche dopo aver subito il peggio che il terrorismo possa infliggere a un essere umano. Prendete questo profilo e dategli un nome: Eyal Waldman. Cofondatore di Mellanox Technologies, venduta a Nvidia nel 2019 per 6,8 miliardi di dollari, Waldman ha aperto centri tecnologici nella Striscia di Gaza e in Cisgiordania, assumendo centinaia di ingegneri palestinesi. Ha donato 360.000 dollari a un ospedale oncologico a Gaza. Ha partecipato a forum bilaterali israelo-palestinesi per una soluzione diplomatica del conflitto. Nel 2024 ha ricevuto il Premio Israele, la massima onorificenza civile dello Stato ebraico. Il 7 ottobre 2023 sua figlia Danielle è stata massacrata al festival di Re’im. Aveva ventiquattro anni. Venezia, 6 maggio 2026. A margine della Biennale, Waldman incrocia alcuni manifestanti pro-palestinesi. Si avvicina. Sorride. Stringe la mano a uno di loro e gli chiede se vuole fare la pace. L’uomo gli risponde che gli israeliani sono animali. Poi lo chiama assassino. Poi urla. Attorno, quasi nessuno sembra reagire. Il video fa il giro del mondo. Fine dell’esperimento mentale. Dal 7 ottobre in poi, il movimento propal, divenuto nel frattempo una delle posture politiche più trasversali e socialmente remunerative del nostro tempo, ha dato nuova linfa a un artifizio retorico rodato. La distinzione tra antisionismo e antisemitismo esiste da decenni, ma non aveva mai trovato una platea così vasta, così convinta, così poco disposta a interrogarsi. Continua su InOltre. Il link nel primo commento.
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Martin Schmidt ری ٹویٹ کیا
Reisbürgerin ✌️
Reisbürgerin ✌️@reisburgerin·
Auch wenn es bei Saskia Esken besonders schwierig ist, versuche ich, meine Meinung über sie ohne Polemik zu äußern. Esken zeigt klassische Symptome der autoritären Linken – die Überzeugung, dass die eigene vermeintliche moralische Überlegenheit es rechtfertigt, Regeln der offenen Gesellschaft zu ändern. Das ist gefährlich für die Demokratie, weil es Vertrauen zerstört und Polarisierung anheizt. Aber sie ist dennoch keine Faschistin. Den Begriff für sie zu verwenden, macht denselben Fehler, den sie selbst macht: Er ersetzt Argumente durch moralische Totalverurteilung. Ich finde ihre Forderung nach Blacklisting falsch und illiberal – unabhängig davon, wie sehr mir Höcke oder der Podcast gefällt. In einer freien Gesellschaft entscheiden Hörer und Werbetreibende selbst, nicht Politikerinnen per Instagram-Video. Wer das anders sieht, sollte wenigstens ehrlich sein und sagen: „Ich will mehr Meinungskontrolle von oben.“ Das wäre zumindest konsequent.
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Martin Schmidt ری ٹویٹ کیا
Prof. Dr. Guido Quelle
Prof. Dr. Guido Quelle@guidoquelle·
Ich habe noch einen Grund, warum mich – als Nicht-AfD-Sympathisant – dieses reflexartige "AfD verbieten" ärgert: Es ist die Einstellung, das Mindset, der Befürworter. Was wäre denn die Folge eines "AfD-Verbots", wenn es denn nach vielen Jahren einträte und rechtens wäre? Richtig: Man könnte die gleiche unzureichende Politik, derenthalben jetzt viele mit dieser für mich unwählbaren Partei sympathisieren (niemand wird mich davon überzeugen können, dass 41% der potenziellen Wähler in Sachsen-Anhalt rechtsradikal sind), einfach und ungestört weitermachen, die Wähler werden sich schon irgendwie verteilen. Ein richtig miserables, selbstgefälliges, sehr simples Mindset ist das. Nebenbei: "umbenannte SED verbieten" hat noch niemand ernsthaft gerufen. Anderes Thema, aber doch eigenartig, nicht wahr?
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